Aktuelles

STARKE BILDER  

Der neue Maisha Pamoja Fotokalender für 2022 ist da!

Auch für das Jahr 2022 gibt es natürlich wieder einen Maisha Pamoja Fotokalender!
Für 10 € kannst Du den DinA3 Wandkalender jetzt über info@maisha-pamoja.de vorbestellen. Der Erlös kommt zu 100% den Projekten zugute!


 

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG – ERNEUT DIGITAL 2021

Das zweite Jahr in Folge trafen sich die Mitglieder zur Maisha Pamoja Jahreshauptversammlung dieses Jahr im Juni virtuell und diskutierten per Videocall die aktuellen Entwicklungen in den Projekten.


 

 

STARKE TRÄUME

Seinen Traumberuf verwirklichen – wer von uns wünscht sich das nicht? Für viele Kinder in Tansania sind die Hürden dafür oft schier unüberwindbar hoch.

Kiberiti aber ist auf dem besten Weg zu seinem Traumberuf – er studiert Medizin in Daressalam und hat sein erstes Jahr erfolgreich abgeschlossen. Viele von uns kennen ihn noch aus dem Kinderheim in Ipuli/ Tabora in Tansania, wo er aufgewachsen ist. Wir freuen uns riesig, dass er seinen Traum verwirklicht und wünschen ihm viel Erfolg für seinen weiteren Weg.

„Dear Friends, how are you? On my side, I’m doing fine. You are wonderful friends, and I appreciate your love, kindness, support, and generosity. I just wanted to write to let you know how much I appreciate the positive influence you’ve had on my life. Thank you for your concern, moral and material help and useful advice! I’ll be forever grateful.

May the Almighty God keep showering you with more blessings. Asanteni.“


10 JAHRE MAISHA PAMOJA 2019

„Wenn viele kleine Leute viele kleine Schritte tun, können sie das Gesicht der Welt verändern.“ 10 Jahre nachdem wir uns dieses Vereinsmotto ausgesucht haben, macht es mehr Sinn denn je. In einem Jahrzehnt haben wir gemeinsam kleine und auch große Schritte gewagt. Gemeinsam haben wir viel bewegt und unsere Welt aktiv gestaltet.

Mit den Kindern und Projekten in Ostafrika sind auch wir gewachsen: 67 Vereinsmitglieder und zahlreiche Freunde und Unterstützer – Maisha Pamoja ist eine starke Familie geworden. Um das zu feiern, haben wir uns im Juni zur Jahreshauptversammlung in Rom getroffen. Fr. Thomas Varghese, „Papa“ des Vereins, hatte uns in die ewige Stadt eingeladen. Er arbeitet dort gerade als Direktor im Mission Development Büro von MSFS und managt soziale Projekte weltweit. Zu später Stunde auf dem Petersplatz in Erinnerungen an Afrika schwelgen, neue Ideen im lebendigen Viertel von Trastevere spinnen und unsere Jahreshauptversammlung direkt vor den Mauern des Vatikan abhalten… mit diesen tollen Eindrücken gestärkt starten wir ins nächste Maisha Pamoja Jahrzehnt!


REISEBERICHTE ÜBER UGANDA 

Hier können sie den artikel von Rosemarie Vielreicher lesen.

 

 

 

 

 

immer wieder Uganda.

Ein Erfahrungsbericht auf den 2. Blick von Steffi Rettinger

Werft hier einen Blick in den Alltag an der Schule in Steffis Bericht.

Als wir aus dem Flugzeug steigen, schlägt uns die brütende Hitze des afrikanischen Nachmittags und staubige Luft entgegen und in der Ferne glänzt der Viktoriasee friedlich. Es ist der zweite Besuch der Perle Afrikas für uns – vor einem Jahr erbrachten
wir drei Monate im kleinen Osia nahe der kenianischen Grenze.

Lest hier den ganzen Bericht und sammelt ein paar Eindrücke von Steffi Rettinger:

Afoyo, Iyolwa! from Steffi Rettinger on Vimeo.


unser jahresrückblick 2015

Haraka haraka haina baraka. (Swahili – Schnell schnell bringt keinen Segen.)

Gemäß diesem Motto schauen wir ganz in Ruhe noch einmal auf das Jahr 2015 zurück – auch wenn wir schon mitten in 2016 stecken – und geben einen kleinen Überblick über die Entwicklungen der Projekte in Ostafrika. Sie wachsen stetig, und auch in Iyolwa ist es nach Startschwierigkeiten gut angelaufen. Der kulturelle Austausch durch Volunteers, die direkt vor Ort mit anpacken, zeigt deutlich, dass nicht nur finanzielle Unterstützung hilft, sondern jeder Beitrag etwas Gutes bewirken kann. Weiterlesen…

kinder

 


 

drei oberpfälzerinnen auf entdeckungsreise

Ein Erfahrungsbericht reich an beeindruckenden Bildern – im wahrsten Sinne des Wortes!

Drei Volunteers berichten von ihren Erfahrungen, die sie vergangenen Winter in Ostafrika machten, unter anderem von den Fortschritten des neuen Projekts in Uganda. Eine von ihnen, Steffi Rettinger, hielt die einzigartigen Momente dort mit ihrer Kamera fest. So entstanden wunderschöne Bilder, die auch unseren diesjährigen Fotokalender schmücken werden! Zum Erfahrungsbericht…

© Steffi Rettinger

© Steffi Rettinger


„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, 

können sie das Gesicht der Welt verändern. „

Tschüss – Goodbye – Karibu!

In Iyolwa/Uganda ist eine neues Projekt für Kinder und deren Familien entstanden.
Hier ein erster Eindruck vom Projekt:


Erfahrungsbericht von Elli Hien – Volunteereinsatz in Ipuli, Tabora / Tansania

September 2013 – Februar 2014

Ich war im Zeitraum von September 2013 bis Februar 2014 in Ipuli, Tabora und habe die SFS School und das SFS Boy’s Home unterstützt. Ich war sehr gespannt, was mich in diesem knapp halben Jahr als Volunteer alles erwarten wird. Ich selbst habe frisch mein Studium beendet und wollte nochmal weg bevor mich das Arbeitsleben einholt. Etwas Gutes tun und ein freiwilliges halbes Jahr in Afrika zu verbringen lag mir schwer am Herzen. So hat es mich umso mehr gefreut, als mir eine Freundin von FOSTER in Tabora vorgeschwärmt hat, es mir wärmstens empfohlen hat und ich letztendlich auch dort hin durfte.

Von meinem Volunteereinsatz erhoffte ich mir durch den längeren Auslandsaufenthalt und dem Erleben eines „Arbeitsalltags“ in Tansania einen vertieften Einblick in die Kultur dieses Landes zu bekommen. Ich wollte erfahren, wie die Menschen dort leben und ihren Alltag verbringen. Die Kinder zu unterstützen und ihnen eine Hilfe sein war jedoch mein größter Beweggrund für dieses Abenteuer.
Afrika hatte mich als Kontinent schon immer fasziniert und interessiert. Ich habe während meiner freiwilligen Arbeit das Land und seine Leute kennen und lieben gelernt. Durch meine Zeit in Ipuli, die Reisen, die ich unternommen habe und durch Ausflüge mit den Priestern in kleine Dörfer, konnte ich tolle Einblicke in das Leben und den Alltag von Familien bekommen und hatten interessante und spannende Begegnungen.

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„Heute kann, wie Frantz Fanon schreibt, nichts mehr als ausschließlich europäisch, amerikanisch, chinesisch, indisch oder afrikanisch gelten. 
Die gesamte Welt ist unser Erbe;
kultureller Ausdruck, Kreativität und Innovation bedeuten heute nicht mehr, an toten Bräuchen festzuhalten, sondern vielfältige Wege auszuhandeln, die Welt zu bewohnen.“1

 

africafuture

Afrikafestival Würzburg 2010 © Friederike Nickel

 

Dies ist eine Plattform für Berichte, Überlegungen, Statements, Fragen und Geschichten aus Ferne und Nähe, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft…

Die Zukunft liegt nicht allein in finanzieller „Entwicklungshilfe“, sondern in ehrlichem Interesse für die andere Kultur. Wir wollen nicht nur einseitige Unterstützung, sondern Austausch und Zusammenarbeit – gegenseitige Bereicherung.

Wir wollen dazu beitragen, dass der Zukunft Afrikas alle Türen offenstehen und die verschiedenen Kulturen miteinander anstatt gegeneinander wachsen. Die Zukunft liegt in den Händen der Kinder und Jugendlichen. Deshalb unterstützen wir Einrichtungen, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen durch ein Zuhause und Bildung eine Chance geben.

Ständiger Dialog – vor allem auch in kritischer Selbstbetrachtung – ist uns sehr wichtig. Deshalb freuen wir uns über jegliche Rückmeldungen. Schreiben Sie uns, wenn Sie sich auch engagieren möchten!

1 Achille Mbembe: Kultur neu denken: Kunst, Markt und Entwicklung in Afrika, in: Goethe-Institut. Reportagen Bilder Gespräche 2. 10, München 2010, S. 9.

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