{"id":26,"date":"2015-01-27T19:48:14","date_gmt":"2015-01-27T19:48:14","guid":{"rendered":"http:\/\/wordpress.maisha-pamoja.de\/?page_id=26"},"modified":"2015-12-19T11:52:57","modified_gmt":"2015-12-19T11:52:57","slug":"mitglieder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/?page_id=26","title":{"rendered":"Mitglieder"},"content":{"rendered":"<h1>Das sind wir!<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"height: 319px;\" width=\"856\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"442\">\n<h4>Sabine<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"442\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Jahr 2006 war ich f\u00fcr drei Monate und im Jahr 2007 f\u00fcr zwei Monate im SFS\u00a0Children&#8217;s\u00a0Home in Tabora. Ich\u00a0f\u00fchle mich immer noch sehr verbunden mit den Kindern dort und Tabora an sich. Deswegen\u00a0engagiere ich mich auch\u00a0sehr gerne im Rahmen von Maisha pamoja e.V. f\u00fcr das Projekt. Da ich im M\u00e4rz 2010\u00a0mein Studium der Sozialen Arbeit beendet habe, folgte ich meiner Sehnsucht und ging Ende des Jahres wieder f\u00fcr mehrere Monate nach Tabora.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/sabine1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-224 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/sabine1.png\" alt=\"Sabine\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>Maria<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Von Oktober 2009 bis April 2010 war ich als Volunteer in Kenia, wo ich in der Primary School der MSFS unterrichtete und mich mit um die M\u00e4dchen des Internats k\u00fcmmerte. Ich bekam auch die Gelegenheit ein paar Tage beim FOSTER Projekt in Tabora (Tansania) zu verbringen und besuchte auch das FOSTER Projekt in Katani (Kenia). Das gro\u00dfe Engagement der MSFS hat mich dabei sehr beeindruckt und mein Aufenthalt dort wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/maria.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-230 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/maria.png\" alt=\"maria\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>Markus<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Vom schwarzen Kontinent habe ich schon immer getr\u00e4umt; 2008 hatte ich endlich Zeit und Mut tats\u00e4chlich einige Tage dort zu verbringen. \u00dcber Sabine bin ich hierbei zum Foster-Projekt gekommen, wo ich an der Schule und im Boy&#8217;s Home im Rahmen meiner M\u00f6glichkeiten f\u00fcr 2 Monate die Kinder und Besch\u00e4ftigten unterst\u00fctzt habe. Besonders fasziniert hat mich im l\u00e4ndlichen Raum Taboras die Zufriedenheit der Menschen, das herzliche Lachen der Kinder und die gem\u00fctliche ostafrikanische Lebensweise (&#8222;Haraka haraka haina baraka!&#8220; &#8211; vereinfacht \u00fcbersetzt: Hektik bringt nichts!).<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/markus1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-231 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/markus1.png\" alt=\"markus\" width=\"198\" height=\"267\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"height: 305px;\" width=\"823\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>Friederike<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach meinem Abitur verbrachte ich ein halbes Jahr in Tansania, viereinhalb Monate davon in Tabora. Die intensiven Erfahrungen, die ich dort machte &#8211; sei es im Kinderheim oder auch auf Reisen durch das Land &#8211; werden mich sicherlich ein ganzes Leben lang begleiten. Was ich in dieser wunderbaren Kultur erlebte \u00fcberstieg meine Vorstellungen bei Weitem und er\u00f6ffnete neue Welten.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/fizzi21.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"  wp-image-226 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/fizzi21.png\" alt=\"fizzi2\" width=\"275\" height=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"967\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>\u00a0Sabrina<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">Tansania war f\u00fcr mich ein ganz besonderes Erlebnis. Das Abenteuer als Volunteer begann f\u00fcr zwei Monate Anfang 2013 in Tabora. Dort unterst\u00fctzte ich das FORSTER Projekt vormittags in der Primary School mit Computerkursen, Musikunterricht oder in der B\u00fccherei. Nachmittags lernten und spielten wir mit den Jungs im Boy\u2018s Home.\u00a0 Es war eine aufregende Zeit, mit den Kindern den Tag zu verbringen. Ich habe viel von der Begeisterungsf\u00e4higkeit, der Lebensfreude\u00a0und der\u00a0 Heiterkeit der Afrikaner gelernt. Ich bin sehr gl\u00fccklich, dass ich es gewagt hab, denn es war eine Erfahrung f\u00fcrs Leben.<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/sabrina1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-234 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/sabrina1.jpg?w=225\" alt=\"Sabrina\" width=\"225\" height=\"300\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table style=\"height: 305px;\" width=\"823\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>Rosemarie<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Bunt,\u00a0hei\u00df und chaotisch: So lassen sich meine ersten Eindr\u00fccke als Volunteer in Tansania wohl am besten beschreiben. Die Ankunft in der Metropole Dar es Salaam, die Busfahrt nach Tabora und auch die ersten Tage\u00a0 von insgesamt drei Monaten (Januar bis M\u00e4rz 2013) dort waren ein echtes Abenteuer. Vormittags half ich in der B\u00fccherei der Primary School, nachmittags lernte ich mit drei Jungen des Kinderheims. Nach dem ersten Kulturschock \u2013 denn Afrika und Deutschland sind teilweise wie Tag und Nacht \u2013 konnte ich eine sehr intensive und bereichernde Zeit verbringen. Die Freundlichkeit der Menschen, die Lebensweise \u201epole pole\u201c (langsam, langsam)\u00a0und das Strahlen in den Kinderaugen \u2013 zum Beispiel bei einem einfachen Luftballon \u2013 haben mich besonders beeindruckt.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/rosi.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-246\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/rosi.jpg?w=300\" alt=\"rosi\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/rosi.jpg\"><br \/>\n<\/a><a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/sdc15987.jpg\"><br \/>\n<\/a><a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/fizzi21.png\"><br \/>\n<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"954\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"539\">\n<h4>\u00a0Judith<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"539\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Im August 2007 reiste ich zum ersten Mal nach Tabora, wo ich sechs Monate im Projekt FOSTER lebte und mitwirkte. Von der Sehnsucht nach Land und Leuten gepackt, besuchte ich Tansania im August 2009 ein zweites Mal f\u00fcr sechs Wochen. Die beiden Aufenthalte gingen mir sehr nahe und deswegen freue ich mich, durch \u201eMaisha pamoja\u201c auch von Deutschland aus etwas bewegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/judith1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-229 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/judith1.png\" alt=\"Judith\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"962\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>\u00a0Franzi<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hei\u00dfe Franzi und war von Mai &#8217;08 \u2013 Mai &#8217;09 in Tansania. 12 Monate ein neues zu Hause in einer neuen Kultur, mit neuen Menschen. Eine wahnsinnig intensive Zeit mit vielen Eindr\u00fccken&#8230; Wie auch die anderen Volunteers k\u00fcmmerte ich mich um jede Menge Jungs im Heim und unterrichtete an der Schule. 2009 konnte ich einen Computerkurs sowohl f\u00fcr Lehrer als auch f\u00fcr Sch\u00fcler ins Leben rufen. Einmal Afrika \u2013 immer Afrika!<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/franzi.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-79 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/franzi.png\" alt=\"Franzi\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>Angi<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich hei\u00dfe Angi und verlie\u00df im Sommer 2008 nach dem Abi meine W\u00fcrzburger Heimat um mich auf das Abenteuer Afrika einzulassen. Eine sehr intensive Zeit- in der ich mit den Kindern, in der Schule oder auf Reisen ein ganz wunderbares, warmes und faszinierendes Afrika erleben konnte und die mich auch hier noch immer begleitet und sehr bereichert. Deswegen engagiere ich mich sehr gerne f\u00fcr unseren Verein!Im Moment studiere ich Psychologie und Englisch auf Lehramt.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/angi.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-77 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/angi.png\" alt=\"angi\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>Gregor<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\u00a0Nach dem Abitur hie\u00df es f\u00fcr mich 2010 erst einmal: Raus! Mal etwas anderes sehen, erleben und etwas Sinnvolles tun, das war das Ziel. In Tabora wohnte und arbeitete ich in der T\u00f6pferei Simba Clay, in der blinde Menschen und Albinos gemeinsam Wasserfilter aus Ton produzieren. An den Abenden half ich im M\u00e4dchenwohnheim bei der Hausaufgabenbetreuung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tansania ist ein tolles Land, dessen Vielseitigkeit von der Landschaft bis ins kleinste Detail reicht.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/p1000838.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-233 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/p1000838.png?w=300\" alt=\"P1000838\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>\u00a0Miriam Kox<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wage dein Leben und verlasse dein Haus&#8220; &#8211; Afrikanisches Sprichwort<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">\u2026das tat ich im Sp\u00e4tsommer 2012, nachdem ich mein Abi in der Tasche hatte, und verbrachte einige Monate in den Fosterprojekten in Tabora, was ein einzigartiges Erlebnis f\u00fcr mich war und mich in meiner Weltanschauung sehr reifen lie\u00df. Die Arbeit im Kinderheim und in den Schulen, Begegnungen mit Menschen in Tabora und auf meiner Reise durchs Land und dieser hautnahe Einblick in die afrikanische Kultur wird f\u00fcr mich immer eine wertvolle Erfahrung bleiben. Seit meiner R\u00fcckkehr nach Deutschland engagiere ich mich, wie viele meiner Vorg\u00e4nger, ehrenamtlich in unserem Verein \u201eMaisha Pamoja\u201c, was mir erm\u00f6glicht, weiterhin in regelm\u00e4\u00dfigem Kontakt mit den Projekten in Tanzania zu stehen.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MimiKox.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-252\" src=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MimiKox-300x225.jpg\" alt=\"MimiKox\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MimiKox-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MimiKox-400x300.jpg 400w, https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/MimiKox.jpg 606w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>Elisabeth Hien<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Mein Volunteer-Einsatz in Tabora, von September 2013 bis Februar 2014, war ein gro\u00dfes Abenteuer. Ich habe viel erlebt und gesehen, und der Kulturwechsel \u00a0hat mich gepr\u00e4gt. Ich war fasziniert von der Gastfreundlichkeit, der gem\u00e4chlichen Lebensweise, und der Tatsache, dass man auch mit wenig sehr gl\u00fccklich sein kann. Die Kinder aus der Schule und die Jungen aus dem Waisenhaus sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Ich denke sehr gerne an die wundersch\u00f6ne Zeit in Tansania zur\u00fcck und hoffe, bald zur\u00fcckkehren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Elli.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-250\" src=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Elli-300x236.jpg\" alt=\"Elli\" width=\"300\" height=\"236\" srcset=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Elli-300x236.jpg 300w, https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Elli-381x300.jpg 381w, https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Elli.jpg 713w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">Hannah Hemel<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Sieben reiche Monate von 2014 bis 2015 lebte ich in Tabora in einem der Projekte, das maisha pamoja eV. unterst\u00fctzt. Dort leitete ich die Bibliothek der Grundschule und k\u00fcmmerte mich mit besonderer Hingabe um die vielen Stra\u00dfen- und Waisenjungs, die im Kinderheim leben. Die Zeit war wohl mit die Sch\u00f6nste und Bewegendste meines Lebens und ich bin Gott unbeschreiblich dankbar, dass er mich dort eingesetzt hat.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Hannah-Hemel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-313 size-medium\" src=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Hannah-Hemel-300x260.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"260\" srcset=\"https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Hannah-Hemel-300x260.jpg 300w, https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Hannah-Hemel-346x300.jpg 346w, https:\/\/www.maisha-pamoja.de\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/Hannah-Hemel.jpg 480w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table width=\"962\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<h4>\u00a0Pater Thomas<\/h4>\n<\/td>\n<td width=\"416\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"546\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Ich bin dankbar und freue mich dar\u00fcber, dass ich mich seit 1996 f\u00fcr die Kinder und Jugendlichen in Tansania engagieren darf. Wenn Sie denken, dass Maisha Pamoja (Zusammen Leben) nur ein Verein ist, liegen Sie nicht ganz richtig. Es ist auch der Versuch, von der Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Hintergr\u00fcnde zu lernen &#8211; sei es auf kultureller, religi\u00f6ser oder historischer Ebene. Und wir wollen dort unterst\u00fctzen, wo unsere Hilfe n\u00f6tig ist. Alle sind einzigartig und anders; und\u00a0 diese Einmaligkeit sollte man respektieren.<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"416\">\u00a0<a href=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/thomas.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-236 aligncenter\" src=\"https:\/\/maishapamoja.files.wordpress.com\/2014\/11\/thomas.jpg?w=300\" alt=\"Thomas\" width=\"300\" height=\"171\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\">\u00a0Umoja ni nguvu, utengano ni udhaifu.\u201c- \u201eEinheit\/Einigkeit\/Geschlossenheit ist St\u00e4rke\/Macht\/Kraft.<\/p>\n<\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das sind wir! &nbsp; Sabine Im Jahr 2006 war ich f\u00fcr drei Monate und im Jahr 2007 f\u00fcr zwei Monate im SFS\u00a0Children&#8217;s\u00a0Home in Tabora. Ich\u00a0f\u00fchle mich immer noch sehr verbunden mit den Kindern dort und Tabora an sich. 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