Aktuelles

Spendenquittungen 2016 / frohe weihnachten!  

 

Liebe Freunde von Maisha Pamoja e.V.,

die meisten von Ihnen werden den Weihnachtsrundbrief bereits erhalten haben. Darin informieren wir nicht nur über die Fortschritte aus den Projekten im Jahr 2016, sondern haben auch die letzten Spendenquittungen 2016 beigefügt. Sollten Sie noch Unterlagen vermissen, teilen Sie uns bitte Ihre Adresse mit, dann senden wir sie Ihnen zu. Bei Spenden bis zu 200 Euro können Sie auch gerne den Vereinfachten Zuwendungsnachweis nutzen, siehe auch Rubrik „Was können Sie tun“. Für Spenden, die zwischen 21. und 31.12.16 eingehen, erhalten Sie Ihre Spendenquittung gleich im Januar 2017, damit Sie sie in Ihre Steuererklärung 2016 einbringen können.

Wir haben noch Maisha Pamoja Fotokalender für 2017! Bestellen können Sie die Kalender für 10 Euro pro Stück bei admin[at]maisha-pamoja.de.

Wir wünschen Ihnen frohe, friedliche und erholsame Weihnachtstage sowie einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Eure Vorstandschaft

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LAUFEN FÜR DEN GUTEN ZWECK  

Sponsorenlauf auf dem Sommerfest an der MS Burgthann

„Wir laufen für Kinder in Afrika“ unter diesem Motto stand in diesem Jahr am 15.Juli der
Sponsorenlauf auf dem Sommerfest der MS Burgthann. Die Schüler waren von der Idee begeistert, den Verein Maisha Pamoja zu unterstützen und sich um die Förderung von Kindern in Afrika zu bemühen.
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45 Minuten lang liefen die Schüler von der 5.bis zur 9.Klasse einschließlich der Organisatorin Frau Gaidamak und versuchten möglichst viele Runden und damit möglichst viel Geld für Afrika hereinzulaufen. Am Ende standen insgesamt 616 Runden
auf dem Papier.

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Die drei fleißigsten Läufer waren:

Christopher Forster (7. KI.)
Max Kronen (8.KI.)
Heiko Deml (6. KI.)

 

Insgesamt wurde ein Betrag von ca. 1200 Euro erlaufen, der dem Verein gespendet wird. Hier geht’s es zum Zeitungsbericht.


Eine Straße voller kuchen 

1000 Euro Erlös aus Straßenfest für Maisha Pamoja e.V.

Familie Schneider reichtet jährlich am Fronleichnamstag ein Straßenfest in Duttenbrunn aus. Die Besonderheit dabei: Das Fest ist auf Spendenbasis ausgerichtet, das bedeutet, dass es keine Fixpreise, sondern eine Spendenbox gibt. Jedes Jahr kommt dadurch im Wechsel der Erlös einem anderen regionalen oder internationalen Projekt zu Gute. Mit den helfenden Händen der Mitglieder der „Bürgerinitiative gegen die B26n“ und den fleißigen Kuchenbäckerinnen des „Katholischen Frauenbundes Duttenbrunn“ kamen dabei diesmal stolze 1000 Euro zusammen. Bei herrlichem Sonnenschein durften etwa 150 Besucher die Gastfreundlichkeit von Familie Schneider genießen. Herzlichen Dank an alle engagierten Helfer, großzügigen Gäste und natürlich Familie Schneider!


immer wieder Uganda.

Ein Erfahrungsbericht auf den 2. Blick von Steffi Rettinger

Als wir aus dem Flugzeug steigen, schlägt uns die brütende Hitze des afrikanischen Nachmittags und staubige Luft entgegen und in der Ferne glänzt der Viktoriasee friedlich. Es ist der zweite Besuch der Perle Afrikas für uns – vor einem Jahr erbrachten
wir drei Monate im kleinen Osia nahe der kenianischen Grenze.

Lest hier den ganzen Bericht und sammelt ein paar Eindrücke von Steffi Rettinger:

Afoyo, Iyolwa! from Steffi Rettinger on Vimeo.


unser jahresrückblick 2015

Haraka haraka haina baraka. (Swahili – Schnell schnell bringt keinen Segen.)

Gemäß diesem Motto schauen wir ganz in Ruhe noch einmal auf das Jahr 2015 zurück – auch wenn wir schon mitten in 2016 stecken – und geben einen kleinen Überblick über die Entwicklungen der Projekte in Ostafrika. Sie wachsen stetig, und auch in Iyolwa ist es nach Startschwierigkeiten gut angelaufen. Der kulturelle Austausch durch Volunteers, die direkt vor Ort mit anpacken, zeigt deutlich, dass nicht nur finanzielle Unterstützung hilft, sondern jeder Beitrag etwas Gutes bewirken kann. Weiterlesen…

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Mozart, rachmaninov und ein hauch afrika

Benefizkonzert am 24.01.2016: 1000 Euro für Kinder in Ostafrika und Flüchtlinge in Regensburg gesammelt
Sänger und Instrumentalisten, die trommeln, im Takt wippen und mit den Fingern schnippen – es ist die Lebensfreude Afrikas, die die jungen Musiker am Sonntagabend im vollen Konzertsaal des Hauses der Musik Regensburg ergriff.
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Konzert im Haus der Musik. Regensburg, 24. Januar 2016.

Zuvor hatten sie hoch konzentriert und professionell ihr Können mit Werken der Klassik und Moderne bewiesen. Als Zugabe ließen sie die Zuhörer schließlich eintauchen in die fröhliche und rhythmische Musik Afrikas. Den Besuchern des Benefizkonzertes für „Alveno Regensburg e.V.i.G.“ und „Maisha Pamoja e.V.“ war der Abend 1000 Euro wert, die zu gleichen Anteilen an die beiden gemeinnützigen Vereine gehen. Dies konnte auch dank der Zusammenarbeit mit dem Haus der Musik und des Sponsoring durch das Versorgungszentrum Dr. Neumaier und Kollegen ermöglicht werden. Insgesamt gestalteten 18 Teilnehmer, darunter Medizinstudenten, ehemalige Schüler der Sing- und Musikschule Regensburg und weitere Musikbegeisterte mit Solo- und Gruppenbeiträgen den Abend.


BILDSTARK

Der neue Maisha Pamoja Fotokalender für 2016 ist da!
Dieses Mal steht er ganz im Zeichen Ugandas. Die Fotografin Steffi Rettinger war vor einem Jahr als Volunteer in Iyolwa. Mit ihrer Kamera hielt sie einzigartige Momente fest. So entstanden eindrucksvolle Bilder, die uns nun Monat für Monat begleiten.
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Bestellen könnt ihr die Kalender für 10 Euro pro Stück bei admin[at]maisha-pamoja.de!
Ein großes DANKE geht an die Energie Karlstadt für das Sponsoring des Kalenders. So kommt der komplette Erlös den Projekten in Ostafrika zugute.

drei oberpfälzerinnen auf entdeckungsreise

Ein Erfahrungsbericht reich an beeindruckenden Bildern – im wahrsten Sinne des Wortes!

Drei Volunteers berichten von ihren Erfahrungen, die sie vergangenen Winter in Ostafrika machten, unter anderem von den Fortschritten des neuen Projekts in Uganda. Eine von ihnen, Steffi Rettinger, hielt die einzigartigen Momente dort mit ihrer Kamera fest. So entstanden wunderschöne Bilder, die auch unseren diesjährigen Fotokalender schmücken werden! Zum Erfahrungsbericht…

© Steffi Rettinger

© Steffi Rettinger


 

frischer wind

Jahreshauptversammlung in Arnstein, 25. April 2015

Es wurde wieder Zeit: Bei unserem Treffen am letzten Aprilwochenende haben wir das neue Vorstandsteam mit Judith Fischer, Andi Görner, Gabi Tiefenthaler und Markus Öhring gewählt. Auf die Zusammenarbeit und spannende neue Aufgaben freuen wir uns. Wir wünschen ihnen viel Erfolg für die zukünftigen Herausforderungen!

Gruppenfoto


„Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, 

können sie das Gesicht der Welt verändern. „

Tschüss – Goodbye – Karibu!

Ab November wird gebaut, in Iyolwa/Uganda entsteht eine neues Projekt für Kinder und deren Familien.
Nach Jahren in Deutschland kehrt Pater Thomas zurück nach Ostafrika, um dort in Uganda ein neues Sozialprojekt zu starten:
„Ich möchte schon im Oktober mit Sozialarbeit für Kinder und Witwen anfangen.“

Hier ein erster Eindruck vom Projekt:


Erfahrungsbericht von Elli Hien – Volunteereinsatz in Ipuli, Tabora / Tansania

September 2013 – Februar 2014

Ich war im Zeitraum von September 2013 bis Februar 2014 in Ipuli, Tabora und habe die SFS School und das SFS Boy’s Home unterstützt. Ich war sehr gespannt, was mich in diesem knapp halben Jahr als Volunteer alles erwarten wird. Ich selbst habe frisch mein Studium beendet und wollte nochmal weg bevor mich das Arbeitsleben einholt. Etwas Gutes tun und ein freiwilliges halbes Jahr in Afrika zu verbringen lag mir schwer am Herzen. So hat es mich umso mehr gefreut, als mir eine Freundin von FOSTER in Tabora vorgeschwärmt hat, es mir wärmstens empfohlen hat und ich letztendlich auch dort hin durfte.

Von meinem Volunteereinsatz erhoffte ich mir durch den längeren Auslandsaufenthalt und dem Erleben eines „Arbeitsalltags“ in Tansania einen vertieften Einblick in die Kultur dieses Landes zu bekommen. Ich wollte erfahren, wie die Menschen dort leben und ihren Alltag verbringen. Die Kinder zu unterstützen und ihnen eine Hilfe sein war jedoch mein größter Beweggrund für dieses Abenteuer.
Afrika hatte mich als Kontinent schon immer fasziniert und interessiert. Ich habe während meiner freiwilligen Arbeit das Land und seine Leute kennen und lieben gelernt. Durch meine Zeit in Ipuli, die Reisen, die ich unternommen habe und durch Ausflüge mit den Priestern in kleine Dörfer, konnte ich tolle Einblicke in das Leben und den Alltag von Familien bekommen und hatten interessante und spannende Begegnungen.

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Mozart, Coldplay und ein Hauch Afrika

Rosemarie Vielreicher, 25. November 2013

 

Benefizkonzert: Knapp 1000 Euro für Kinder in Kenia gesammelt!

Regensburg. Pianisten, die trommeln, im Takt wippen und mit den Fingern schnippen – es ist die Lebensfreude Afrikas, die die jungen Musiker am Freitagabend in der Mal- und Singschule Regensburg ergriff. Zuvor hatten sie hoch konzentriert und professionell ihr Können mit klassischen Werken bewiesen. Und als Zugabe ließen sie die Zuhörer schließlich eintauchen in die fröhliche und rhythmische Musik Afrikas mit Texten in der ostafrikanischen Landessprache Kiswahili. Den Besuchern des Benefizkonzertes „Maisha Pamoja – Gemeinsam für Kinder in Ostafrika“ war der Abend knapp 1000 Euro wert, die der Verein „Maisha Pamoja e.V.“ vollständig für neue Sanitäranlagen an die MSFS Primary School in Chera, Kenia spenden wird.

Zusammen mit ihrer Schulfreundin und Kommilitonin Elina Iankilevitch hat unsere 1. Vorsitzende Maria Scheid dieses Benefizkonzert im Namen unseres gemeinnützigen Vereins  in Kooperation mit der Sing- und Musikschule Regensburg organisiert. Insgesamt gestalteten 20 Studenten und teils ehemalige Schüler der Sing- und Musikschule Regensburg den Abend. Auch die Konzertinitiatorinnen standen dabei mit auf der Bühne. In Form von Solo- und Gruppenbeiträgen wurde dem Publikum ein überaus abwechslungsreiches Programm geboten: angefangen mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Liszt, Johannes Brahms, Max Bruch, Gabriel Fauré über Isaac Albéniz, Franz Lehár, Paul Hindemith, George Gershwin bis hin zu Astor Piazzolla, Malcolm Arnold, György Ligeti und Jackson F. Smith.

Am Flügel glänzte unter anderem Anastasia Zorina, eine ehemalige Musikschülerin und nun Konzertpianistin, mit den Werken „Drei Mazurken op.50“ von Frédéric Chopin und „Navarra“ von Isaac Albéniz. In unterschiedlichsten Kombinationen traten die Studenten und ehemaligen Musikschülern auf. Auch das Bläserquintett der Universität Regensburg wirkte an diesem Abend mit. Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Chor.  Vorgetragen wurden „Hallelujah“ von Leonard Cohen, „Viva la vida“ von Coldplay und als Höhepunkt die „Bohemian Rhapsody“ von Queen. Als Zugabe wurden zwei Kiswahili-Kirchenlieder vorgetragen.

Umrahmt von anregenden Gesprächen in dem gut gefüllten Malsaal während der Pause und am Ende des Benefizkonzerts war der Abend mehr als gelungen. Dies konnte auch dank des kostenlos zur Verfügung gestellten Saales durch die Sing- und Musikschule  und der finanziellen Unterstützung durch die Gemeinschaftspraxis Nittendorf und das Versorgungszentrum Dr. Neumaier und Kollegen ermöglicht werden.


„Heute kann, wie Frantz Fanon schreibt, nichts mehr als ausschließlich europäisch, amerikanisch, chinesisch, indisch oder afrikanisch gelten. Die gesamte Welt ist unser Erbe;
kultureller Ausdruck, Kreativität und Innovation bedeuten heute nicht mehr, an toten Bräuchen festzuhalten, sondern vielfältige Wege auszuhandeln, die Welt zu bewohnen.“1

 

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Afrikafestival Würzburg 2010 © Friederike Nickel

 

Dies ist eine Plattform für Berichte, Überlegungen, Statements, Fragen und Geschichten aus Ferne und Nähe, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft…

Die Zukunft liegt nicht allein in finanzieller „Entwicklungshilfe“, sondern in ehrlichem Interesse für die andere Kultur. Wir wollen nicht nur einseitige Unterstützung, sondern Austausch und Zusammenarbeit – gegenseitige Bereicherung.

Wir wollen dazu beitragen, dass der Zukunft Afrikas alle Türen offenstehen und die verschiedenen Kulturen miteinander anstatt gegeneinander wachsen. Die Zukunft liegt in den Händen der Kinder und Jugendlichen. Deshalb unterstützen wir Einrichtungen, die benachteiligten Kindern und Jugendlichen durch ein Zuhause und Bildung eine Chance geben.

Ständiger Dialog – vor allem auch in kritischer Selbstbetrachtung – ist uns sehr wichtig. Deshalb freuen wir uns über jegliche Rückmeldungen. Schreiben Sie uns, wenn Sie sich auch engagieren möchten!

1 Achille Mbembe: Kultur neu denken: Kunst, Markt und Entwicklung in Afrika, in: Goethe-Institut. Reportagen Bilder Gespräche 2. 10, München 2010, S. 9.

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